Mandel-, Butter-, Nuss- und Mythengipfel

Liebe LeserInnen

Nein, ich schreibe nicht über einen Brunch oder Nachmittagskaffee… ich schreibe über unsere zweitägige Wanderung in den Voralpen.

Glücklich, braun gebrannt, müde, verschwitzt und erfüllt im Herzen mit tollen Erinnerungen sind wir am Samstagabend von unserer zweitägigen Wanderung in den Aargau zurückgekehrt.

Tag 1: Wir trafen nach einer kurzen Anfahrt munter und voller Tatendrang in Sattel Hochstuckli, Kanton Schwyz, ein. Mit der Drehgondel fuhren wir bergwärts nach Mostelberg. Dort standen uns zwei wunderschöne Restaurants für den Morgenkaffee zur Verfügung. Eine schwierige Entscheidung folgt der Anderen, nämlich, ob wir lieber einen Butter- oder Nussgipfel essen wollten. Frisch gestärkt nahmen wir die erste Etappe nach Holzegg unter unsere Wanderschuhe. Knapp drei Stunden lang wurde geplaudert, diskutiert und gelacht. Die Mittagspause verbrachten wir an einem netten Plätzchen inmitten einem Weideplatz für unsere Glücksbringer. Die waren gerade nicht dort, aber der Geruch hing penetrant in der Luft. Der Weg führte uns am kleinen Mythen vorbei und schon bald darauf standen wir in Holzegg vor dem grossen Mythen. Was für ein Berg, was für eine Topographie! Stolz und mächtig vor unseren Augen, einladend und doch etwas furchteinflössend. Nur mit gutem Schuhwerk begehbar und schwindelfrei sein, wäre auch von Nutzen. So entschieden sich ein paar Unentwegte, den Rucksack im Skihaus Holzegg zu deponieren und den Aufstieg anzupacken. Was ich eingangs vergessen habe zu erwähnen, war, dass wir mit Traumwetter gesegnet waren und uns der Aufstieg den Schweiss aus den Poren trieb. Niemand musste alleine wandern und jede hatte eine Partnerin und war es einfach zur moralischen Unterstützung. 30 m vor dem Mythengipfel die erlösende Tafel mit folgender Aufschrift: „Sie sind kurz vor den legendären Nuss- und Mandelgipfeln“, die sympathisch von Frank, einem Sachsen, oben in der stilechten Hütte angepriesen wurden. Gipfel wurden gegessen, Gipfelfotos wurden geschossen, vorsichtig hinuntergeschaut und die Energie gesammelt für den Abstieg.

Im Skihaus Holzegg gönnten wir uns einen Apéro und freuten uns auf das reichhaltige Nachtessen. Schon viel zu früh krochen wir in unsere Seidenschlafsäcke und versuchten den wohlverdienten Schlaf zu finden. Das nächste Mal könnten wir ja noch eine Runde spielen! Bitte Jass- und UNO-Karten nicht vergessen. Den Sonnenaufgang haben wir verschlafen und blinzelten in die wolkenlose Morgenstimmung. Was für ein Moment. Die Ruhe und die frische Luft mit einer phänomenalen Weitsicht schon vor dem Frühstück zu erblicken, gab Motivation und Kraft für den 2. Tag.

Die Wanderung führte uns via Furggelenstock, Buxifluh, Amselspitz nach Gross auf dem Schwyzer Höhenweg. Der Name täuscht! Der Höhenweg war nicht nur in der Höhe, nein, man wanderte auf und ab und als man sich freute, den letzten Anstieg bewältigt zu haben, kam schon der Nächste! Nichts desto trotz, es war unglaublich schön. Verzauberte, moosüberwachsene Wälder, wurzelige Trails, grosse Steine, Pilze, Sonnenstrahlen, moosige Abschnitte, Kühe, wunderbare Alpbeizen, wie ein Film lief alles an uns vorbei. Der Weg war das Ziel. Wir wurden ruhiger, waren viel mehr bei uns und hingen unseren Gedanken nach. Es war ziemlich anstrengend, die Füsse brannten allmählich und der Lunch wurde immer weniger.

Als wir auf dem letzten Hügel Sibylle und Peter erblickten, fielen wir in eine kleine Euphorie, da wir den versprochenen Apéro schon in Greifnähe sahen. Die letzten Kilometer bis Gross haben wir tapfer hinter uns gelegt und dies bei ziemlichem Tempo, da sich riesige Gewitterwolken auftürmten.

Herzlichen Dank, liebe Sibylle, für die ganze Vorbereitung unserer diesjährigen Wanderung. Peter hat eine exzellente Käseauswahl getroffen und auch unseren Wasserhaushalt reguliert. Nicht zu vergessen die lustigen Schafböcke aus der Bäckerei Goldapfel (Kultgebäck aus Einsiedeln). Grosser Dank auch an Martha, die die Reiseleitung übernommen hat, nachdem Sibylle unfallbedingt ausgefallen ist.

Für euch kurz zusammengefasst und sich mit Freude nochmals erinnert!

Janine (-:

 

 

 

 

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Wanderweekend Schwyzer Panoramaweg 30./31. August 2019

1. Tag Schwyzer Panoramaweg:

Fahrt nach Sattel Hochstuckli SZ

Wanderung von Mostelberg via Haggenegg und Zwischenmythen zur Holzegg, unterwegs haben wir verschiedene Möglichkeiten einzukehren oder uns bei kleinen Hofläden mit Joghurt, Käse und Würsten einzudecken. Heute haben wir immer wieder schöne Ausblicke Richtung Rigi – Schwyz – Stoos – Mythen.

Wanderzeit ca. 2:45-3:00 Stunden (gemütlich). Da der erste Tag nicht wahnsinnig anspruchsvoll ist, haben die Unersättlichen noch die Möglichkeit, bei gutem Wetter von der Holzegg aus auf den grossen Mythen zu steigen.

Übernachtung mit Halbpension im Skihaus Holzegg im Mehrbettzimmer.

 

2. Tag Schwyzer Höhenweg:

Wanderung via Furggelestock – Buxifluh – Amselspitz nach Gross

Heute werden wir etwas ruhigere Wege begehen und erst am Schluss die Möglichkeit haben, wieder einzukehren (Apéro in Gross 😉). Verpflegung aus dem Rucksack. Die Aussicht auf dem Furggelestock Richtung Süden (Hochybrig – Urner Alpen) ist wunderbar, später wandern wir eher Richtung Norden und können mit etwas Glück bis  zum Feldberg, Säntis, Greifensee, Pfäffikersee, Lägern etc. sehen. Immer wieder werden wir kurze steile Auf- und Abstiege bewältigen.

Wanderzeit ca. 5 Stunden. Da es in den Voralpen häufiger regnet und die Wege dementsprechend eher nass oder sumpfig sind, empfehle ich dafür unbedingt Wanderschuhe und ev. auch Wanderstöcke.

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i de Choschtbar…

24 Laufträff-Frauen, beinahe die ganz Bande, fährt bei winterlichen Bedingungen in Schneisingen den Berg hoch, sucht und hofft, den Hof der Familie Borner heil zu erreichen. Gut angekommen, treten wir ein in ein schmuckes, liebevoll dekoriertes Stübli – die „Choschtbar“! Die Tische sind hübsch gedeckt. Alles deutet auf einen Raclette-Plausch hin. Nebst den klassischen Zutaten probieren wir auch Rotkrautsalat mit Nüssen, Chutney und Bockshornklee-Käse (das hämmer jetzt doch no nie gha!).

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Jahresschluss-Essen

Unser Jahresschluss-Essen findet statt am Freitag, 18. Januar 2019 . Wir treffen und um 19.00 Uhr auf dem Waldhof in Schneisingen.

Gippinger Stauseelauf

Herzliche Gratulation, Corina, zum erfolgreich beendeten Stauseelauf in der Kategorie „Walking“. Du hast den Laufträff Acheberg ehrenvoll repräsentiert!

Wanderweekend bei (Alb-)Traumwetter

Im Gegensatz zum letztem Jahr fiel unsere Wanderung diesmal nicht ins Wasser, war aber trotzdem eine sehr nasse Angelegenheit. Gleich nach dem Starterkaffee und dem frischen Nussgipfel  (aus der Vereinskasse – merci velmol)  wurden sämtliche Regenschutz-Utensilien ausgegraben und montiert.  Auf „Schön Chulm“, dem höchsten Punkt unserer Wanderung (2024m) war der Temperaturschock nach diesem heissen Sommer 2018 doch recht heftig. Unser Vorstellungsvermögen wurde echt strapaziert beim Gedanken an die imposanten Urner Berggipfel und die herrliche Rundsicht. An ein ausgiebiges Picknick war nicht zu denken. Wir waren schon froh, dass wir unter einem Vordach eines Stalles unsere Rucksäcke im Trockenen öffnen konnten. Gesund, schmutzig und und ziemlich nass, aber bei guter Stimmung,  haben wir die Lidernenhütte erreicht. Nein, eine warme Dusche konnte uns nicht ermöglicht werden, aber immerhin hielt der Hüttenwart eine Zaine voll Zeitungspapier bereit, um unsere feuchten Wanderschuhe auszustopfen. Danach genossen wir die Hüttenromantik, ohne loderndes Feuer zwar, dafür mit feinen Älplermagronen, mindestens einem Glas Wein, Jassen und guten Gesprächen. Die Nacht verbrachten wir im Massenlager in unseren engen Seidenschlafsäcken, begleitet vom Geräusch des Dauerregens. Deshalb war am Morgen klar, dass statt der Wanderung auf den Stoos ein Alternativprogramm her musste. Ein altertümliches Gondelbähnchen für Mutige und ein Rufbus brachten uns nach Sisikon hinunter. Der Zwischenhalt in Zug nutzten wir für einen ausgiebigen Besuch des Biomarktes „O SOLE BIO“.
Susi, ein ganz grosses, herzliches Dankeschön für all deine Bemühungen rund um diesen Event.

….und das Beste zum Schluss: dieses Jahr haben Mariannes Wanderschuhe den Geist aufgegeben!

(ms) weitere Fotos im internen Bereich

Bettina macht das Alpenbrevet!

Am Samstag, 25.Juli 2018 bezwingt Bettina den Grimsel- und den Furka-Pass.

  • Wetter: 5 Grad, Regen, dicker Nebel
  • Distanz: 70 km und 2300 Hm
  • Allgemeine Gefühlslage: glücklich

Wir gratulieren dir ganz herzlich zu dieser starken Leistung!